Kategorie: 1. Regionalliga

BG Eisbären kommen gegen Aufstiegsfavorit Schwenningen unter die Räder

Karlsruhe – Im zweiten Heimspiel der Saison unterlagen die BG Eisbären den Wiha Panthers aus Schwenningen mit 52:83 (28:45). Die jungen Karlsruher taten sich gegen die physisch überlegenen Schwarzwälder die gesamte Partie über sehr schwer. Lediglich im ersten Viertel konnte die BG noch mitspielen. Topscorer auf Seiten der Karlsruher war Josh Mayberry mit 16 Zählern.

 

Die BG startete mit Janni Mavridis, Josh Mayberry, Abdoul Tchanile, Jordan Williams und Jure Lozancic in das zweite Heimspiel der Saison. Die Gäste waren gleich zu Beginn die aggressivere Mannschaft. Angeführt vom stark aufspielenden US-Forward Rasheed Moore kamen die Panthers immer wieder zu einfachen Punkten. Die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic antwortete mit einer verbesserten Verteidigung und konnte durch einige Ballgewinne, die zu erfolgreichen Abschlüssen führten, früh mitspielen (11:12). Der wiedergenesene Jure Lozancic ackerte von Beginn an viel unter dem BG-Korb. In der Verteidigung veränderte er gegnerische Würfe, sammelte Rebounds und peitschte lautstark seine Mitspieler nach vorne. Nach einer ärgerlichen defensiven Unkonzentriertheit der Fächerstädter, acht Sekunden vor Ablauf des ersten Viertels, kassierte die BG mit der Sirene einen Coast-to-Coast Korbleger, der für den weiteren Verlauf der Partie noch entscheidend sein sollte (19:22).

Denn die Karlsruher kamen wie gelähmt aus der Viertelpause zurück. Beflügelt vom letzten erfolgreichen Korb des ersten Viertels, schalteten die Schwarzwälder hingegen zum richtigen Zeitpunkt einen Gang hoch. Ein ums andere Mal war es Kraftpaket Rasheed Moore, der die Verteidigung der BG konstant und erfolgreich attackierte. Mit seinen 18 Punkten in Halbzeit 1 war er tatkräftig daran beteiligt, einen Schwenninger 19:3-Lauf zu initiieren. Somit verabschiedeten sich die jungen Karlsruher mit einem deutlichen 17 Punkte-Rückstand in die Halbzeitpause (28:45).

 

Panthers zu abgeklärt / Blick auf die nächsten Spiele

Dass die Dugandzic-Schützlinge Comeback-Qualitäten besitzen, haben sie in den vergangenen Partien bewiesen. Doch gegen abgeklärte und tief besetzte Schwenninger war an diesem Abend nichts mehr zu holen. Die jungen Karlsruher versuchten erneut eine Aufholjagd zu starten, wurden jedoch mit einem weiteren 16:3-Panthers-Lauf in der 26. Minute entscheidend ausgebremst (36:67). Die Spieler von Mario Dugandzic gaben sich aber nicht auf. Sie kämpften bis zum Schluss und konnten das letzte Viertel nochmals ausgeglichen gestalten. Am Ende gewann Schwenningen jedoch verdient mit 52:83.

Die hohe Niederlage zuhause vor den eigenen Fans schmerzt zwar, doch die neue BG richtet den Blick nach vorne. „Schwenningen war die aggressivere und deutlich entschlossenere Mannschaft heute. Kompliment an Trainer Velcic, dessen Team sehr routiniert ihren Stiefel runter gespielt hat. Ihrer Energie und Physis hatten wir leider nichts entgegen zu setzen. Doch wir müssen während unseres Entwicklungsprozesses aus solchen Spielen versuchen zu lernen und den Blick schnell auf die nächsten Herausforderungen richten“, erklärte Coach Dugandzic.

 

Jordan Williams und BG gehen getrennte Wege

Diesen werden sich die Eisbären jedoch ohne Jordan Williams stellen. Nach vier Spielen wird der 2,03 Meter große UK-Forward Karlsruhe nun wieder verlassen, der an der Seite der jungen Talente als Führungsspieler hätte fungieren sollen. In durchschnittlichen 35 Minuten Spielzeit kam Williams auf 13,0 Punkte und 5,2 Rebounds. Der Verein dankt Jordan Williams für seinen Einsatz und wünscht ihm alles Gute auf seinem weiteren Karriereweg.

 

Kommendes Wochenende geht es für die BG Eisbären auswärts gegen ein weiteres Regionalliga-Spitzenteam SG Lützel-Post Koblenz. Spielbeginn ist am Samstag den 21.10. um 19.30 Uhr.

 

Für die BG spielten: J. Mayberry 16 Punkte/2 Dreier, J. Williams 11, A. Schmid 7/1, J. Lozancic 6, L. Mugagan 6, A. Tchanile 6, Mavridis, Kalocai, Müller, Agunabor.

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BG verliert knapp in Limburg

Limburg – Im dritten Saisonspiel der 1. Regionalliga-Südwest verloren die BG Eisbären bei den EVL Baskets Limburg mit 87:85 (46:29). Nach einem erneut hohen Rückstand zur Halbzeit, schafften es die jungen Karlsruher, wie im vergangenen Heimspiel auch, über zwanzig Punkte aufzuholen und kurz vor Ende sogar in Führung zu gehen. Ein Ballverlust zu viel in den Schlusssekunden entschied die Partie aber letztlich zu Gunsten der Hausherren.

 

„Ein zweites Comeback dieser Art so früh in der Runde spricht für das Potenzial dieser Mannschaft. Es ist schade, dass wir noch nicht die Abgeklärtheit besitzen, am Schluss den Sack zuzumachen“, analysierte Trainer Mario Dugandzic unmittelbar nach Spielende. Verzichten mussten die Karlsruher an diesem Abend auf ihren kroatischen Big Man Jure Lozancic, der aufgrund akuter Leisten-Probleme derzeit nicht zur Verfügung steht. Dennoch war die BG nicht chancenlos und hatte gute Möglichkeiten auswärts zu punkten.

 

Erste Halbzeit verschlafen

In den Anfangsminuten war die BG-Welt noch in Ordnung. NBBL-Spieler Janni Mavridis traf einen Dreier zum 5:11 und zwang Limburgs Head Coach Stallbohm damit zur ersten Auszeit. Die Hessen nutzten in der Folgezeit die Leichtsinnigkeit der Karlsruher konsequent aus und konnten so einen 12:2-Lauf (18:11), da vor allem die BG-Jungs ohne jegliche Körperspannung und Aggressivität aus der Auszeit kamen. Wie schon in den ersten Saisonspielen, machten sich die Karlsruher Spieler mit Ballverlusten und Unkonzentriertheiten in der Verteidigung selbst das Leben schwer, so dass das erste Viertel mit 23:17 verloren ging.

Früh im zweiten Spielabschnitt war es ein weiterer 12:2-Lauf gegen die Fächerstädter, der dem Trainergespann Dugandzic-Djodjic Kopfschmerzen bereitete. Der erfahrene Litauer Julius Zurna baute mit vier erfolgreichen Dreiern hintereinander den Limburger Vorsprung beinahe im Alleingang aus (37:21). Die jungen Karlsruher gerieten somit in eine ähnlich prekäre Lage, wie vergangene Woche zuhause gegen Mainz. Zur Halbzeit betrug der Rückstand diesmal 17 Zähler (46:29).

 

Erneutes Comback der Dugandzic-Truppe

Ob man es auch diesmal schaffen würde, zurück ins Spiel zu kommen? Zu Beginn der 2. Hälfte sah alles danach aus: Wie ausgewechselt stürmten die jungen Karlsruher nun in die zweite Halbzeit. Nach nur fünf Minuten Spielzeit verkürzte man den Rückstand auf 50:45. Josh Mayberry leitete mit zehn Punkten in Folge das furiose BG-Comeback ein. Er bekam dabei tatkräftige Unterstützung von Dreier-Spezialist Andrej Schmid und NBBLer Lawrence Mugagan, die die Limburger Defense plötzlich viel selbstbewusster attackierten als noch im ersten Durchgang. Zudem gab Abdoul „Bobby“ Tchanile seinem Gegenspieler und Limburgs Dreh- und Angelpunkt, Julius Zurna, weniger Freiraum in der Offense, so dass durch die verbesserte Defense das dritte Viertel mit 30:20 an die Karlsruher ging (66:59).

 

Zu unerfahren, um den Sack zuzumachen

Die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic war also wieder im Spiel. Erinnerungen an die Partie in der vergangenen Woche wurden wach. Das Momentum kippte endgültig und plötzlich war man selbst am Drücker: Der an diesem Abend erneut glänzend aufgelegte Andrej Schmid, eröffnete das Schluss-Viertel mit fünf Punkten, bevor Mayberry mit weiteren zwei Zählern die Partie ausgleichen konnte (66:66). Doch Limburg fing sich nach einer schnellen Stahlbohm-Auszeit wieder und signalisierte, keinesfalls klein bei geben zu wollen. In dieser Phase war es nun Limburgs US-Amerikaner Brandon Shingles, der mit seinen 31 Jahren viel Verantwortung übernahm und immer wieder einfache Wege zum Korb fand.

Es entwickelte sich ein sehenswerter Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften den Willen zum Sieg zeigten. Drei Minuten vor Schluss brachte BG-Topscorer Mayberry – mit einem seiner insgesamt sechs erfolgreichen Dreier an diesem Abend – sein Team mit 77:80 in Führung. Der Sieg war zum Greifen nah. Doch leider sollte es der jungen Truppe am Ende erneut nicht vergönnt sein, die Partie nach Hause zu bringen. Einen folgenschweren Ballverlust der BG, zwanzig Sekunden vor Schluss, münzte Limburgs Shingles zu einem einfachen Korbleger um und besiegelte somit das Endstand von 87:85. „Es ist ärgerlich für die Jungs, dass sie sich für diese Aufholjagd nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Doch ausschlaggebend war unsere schläfrige erste Halbzeit. Das junge Team wird sich aber entwickeln, da bin ich mir sicher. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen“, fasste Coach Dugandzic abschließend zusammen.

Kommenden Samstag erwarten die BG Eisbären Karlsruhe im zweiten Heimspiel der Saison das Regionalliga Top-Team Wiha Panthers Schwenningen. Die Schwarzwälder bezwangen zuletzt beeindruckend die Bundesliga-Reserve der Tigers Tübingen mit 92:51. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe.

 

Für die BG spielten: J. Mayberry 30 Punkte/6 Dreier, A. Schmid 18/4, J. Williams 15, L. Mugagan 8, A. Tchanile 7, J. Mavridis 3/1, Kalocai 2, Agunabor 2.

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Tolle Aufholjagd wird nicht belohnt

Karlsruhe – Die BG Eisbären haben bei ihrer Heimpremiere gegen den ASC Theresianum Mainz mit 85:92 (31:51) verloren. Es war ein intensives und phasenweise dramatisches Spiel. Mitte des dritten Viertels, beim Stand 37:62, startete die BG eine unglaubliche Aufholjagd und verkürzte den Rückstand innerhalb weniger Minuten wieder auf drei Punkte. Am Ende waren die Chancen zum Sieg da, doch die Kräfte reichten nicht aus, um das Spiel zu drehen. Abdul „Bobby“ Tchanile war mit 22 Zählern erfolgreichster Werfer bei den Karlsruhern.

 

Trainer Mario Dugandzic begann die Partie mit Youngstern Janni Mavridis, Josh Mayberry, Bobby Tchanile, NBBL’er Lawrence Mugagan und Jordan Williams. Beide Mannschaften waren gut aufgelegt und starten mit ein paar einfachen Körben ins Spiel. Dabei erwischten die Mainzer den besseren Start. Die Leistungsträger Arnish Sharda und Philipp Schön gaben bei den Rheinhessen früh das Tempo vor. Mit zwei Dreiern und einigen schön herausgespielten Aktionen der Mainzer war BG-Coach Dugandzic bereits nach nur sechs Minuten Spielzeit gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen (11:17). Immer wieder waren es kleine Fehler in Reihen der Karlsruher, die dazu führten, dass der ASC auf der Gegenseite zu einfachen Punkten kam. Die BG tat sich defensiv schwer, da vor allem im Eins-gegen-Eins-Verhalten die gegnerischen Spieler wiederholt nicht vor sich gehalten werden konnten. Folgerichtig mussten die jungen Karlsruher das erste Viertel mit 21:29 abgeben.

 

Im zweiten Viertel legten die Mainzer dann noch einmal einen Zahn zu. Mit einem 18:4-Lauf zogen die Rheinhessen entscheidend davon und dominierten früh das Geschehen auf dem Feld. In dieser Phase stellte der wuselige Lette Janis Damburg die BG ein ums andere Mal vor Probleme. Die jungen Spieler von Trainer Mario Dugandzic leisteten sich zu viele Ballverluste und fanden nicht zu ihrem Spiel, was sich im auch negativ auf das Defensiv-Verhalten auswirkte – der Rhythmus fehlte an beiden Enden des Feldes.

 

25:4 Run bringt BG zurück ins Spiel

 

Im dritten Viertel sahen die Zuschauer dann eine andere BG. Mit seinem ersten Dreier der Begegnung sorgte Andrej Schmid für das 37:62 und leitete damit eine nicht mehr für möglich geglaubte Aufholjagd ein. Grundstein dafür waren eine intensive Verteidigung und mehr Engagement beim Rebound, was auch von den Fans lautstark honoriert wurde. Der Fan Club pushte die junge Mannschaft unermüdlich nach vorne. Diese ließ den Ball klug laufen und brachte es tatsächlich fertig, nach 30 Minuten auf 62:68 heranzukommen. Das Spiel war wieder offen.

 

Packende Schlussphase – besseres Ende für Mainz

 

Würde die BG in der Lage sein, den Schwung aus dem dritten Viertel mitzunehmen und die Partie am Ende für sich zu entscheiden? Die Antwort darauf gab es erst ziemlich spät, wobei man mit fortlaufender Spieldauer deutlich merkte, dass das Wahnsinns-Comeback viel Kraft gekostet hatte. Mainz nutzte das aus. Dennoch kämpften die Karlsruher verbissen weiter und kamen nach 34 Minuten erneut in Schlagdistanz (74:78). In der Folgezeit waren es dann vor allem Jordan Williams und Josh Mayberry, die für die BG punkten konnten. Für das emotionale Highlight sorgte jedoch NBBL-Spieler Lawrence Mugagan, dessen Dunk das Publikum nochmals von den Sitzen riss. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit lag man mit drei Punkten zurück (83:86) und hatte die Chance, auszugleichen. Doch es sollte nicht sein.

 

Der ASC war letztlich die fittere und wachere Mannschaft, sicherte sich wertvolle Offensiv-Rebounds und gewann die Partie mit 85:92. Die BG-Spieler waren erschöpft und auch niedergeschlagen, konnten das Feld aber erhobenen Hauptes verlassen. „Die Mannschaft hat heute viel Herz bewiesen und hätte den Sieg auch verdient gehabt. Letztlich war es auch eine Lektion für uns, die zwar wehtut, aus der wir aber mit Sicherheit lernen und die richtigen Schlüsse ziehen werden“, stellte Coach Mario Dugandzic nach dem Spiel fest. Ihre nächste Partie bestreiten die BG Eisbären schon am kommenden Samstag, den 7. Oktober, um 20.00 Uhr in Limburg.

 

Punkteverteilung BG: Tchanile 22 Punkte/2 Dreier, Mayberry 18/1, Williams 18, Schmid 18/6, Lozancic 5, Mavridis 2, Mugagan 2, Kalocai, Münch, Agunabor, Rahman.

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BG Eisbären laden zum ersten Saison-Heimspiel

Karlsruhe – Im zweiten Saisonspiel der 1. Regionalliga-Südwest empfängt die BG in ihrer Heimpremiere, am Samstagabend um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, den ASC Theresianum Mainz. Nachdem die jungen Karlsruher in Saarlouis erst in den Schlusssekunden eine knappe Niederlage hinnehmen mussten, brennt man im ersten Saison-Heimspiel auf Wiedergutmachung.

 

Der Neuanfang ist getan, jetzt soll für die BG der erste Saisonsieg her. Am vergangenen Wochenende in Saarlouis zeigte die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic mit vielen neuen und jungen Gesichtern zwar eine engagierte Leistung – mit 95 erzielten Auswärts-Punkten – musste jedoch schlussendlich auf eine naive Art und Weise eine Niederlage hinnehmen. Gegen den ASC Theresianum Mainz möchte man es am Samstag vor heimischer Kulisse besser machen.

 

Mainz erfahren und abgezockt / Wiedersehen mit BG-NBBL-Spieler Alain Mandana

 

Doch die Fächerstädter erwartet ein durchaus unangenehmer Gegner. Die Mainzer mussten sich in ihrem ersten Saisonspiel zuhause den favorisierten Tigers aus Tübingen äußerst knapp mit 76:79 geschlagen geben. ASC-Coach Wolfgang Ortmann, der zuvor zwei Jahre JBBL-Trainer der Würzburg Baskets war, hat erneut eine interessante und homogene Mannschaft zusammenstellen können.

Topscorer beim Saisonauftakt war Anish Sharda, der die Rheinhessen mit 17 Punkten, 9 Assists, 3 von 6 Dreiern und 6 von 6 getroffenen Freiwürfen, fast zum Sieg geführt hätte. Ebenfalls stark aufspielen konnte ein weiterer Routinier, Philipp Schön. Der 2,00 Meter-Mann verbuchte 14 Punkte auf seinem Konto und strahlte wie immer eine große Gefahr von außerhalb der Dreier-Linie aus. Außerdem erhält das Duo seit dieser Saison durch den Letten Janis Dumburs (2,00 m, Forward) tatkräftige Unterstützung. In seinem ersten Spiel für die Mainzer kam der Allrounder auf 13 Punkte und 7 Rebounds.

Die Karlsruher freuen sich derweil nicht nur auf die eigenen Fans, sondern auch auf ein Wiedersehen mit BG-NBBL-Spieler Alain Mandana. Der Mainzer Forward, der unter anderem im Nachwuchsprogramm von Brose Bamberg ausgebildet wurde, bestritt mit der BG Karlsruhe im vergangenen Sommer erfolgreich die NBBL-Qualifikation. Auf seine bissige Verteidigung müssen sich die Karlsruher ebenfalls vorbereiten.

 

Bereits im 2. Saisonspiel aus Fehlern lernen

 

Die BG-Jungs brennen auf ihren Heimspielauftakt. Und man hat sich vorgenommen, schon frühzeitig aus Fehlern zu lernen. Insbesondere das Umschalten von Angriff auf Verteidigung soll besser funktionieren. „Mainz wird sicherlich nicht langsamer als Saarlouis spielen. Daher bin ich gespannt wie die Jungs reagieren und ob sie diese Herausforderung annehmen können“, blick Trainer Dugandzic voraus.

 

Spielbeginn ist um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe.

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