BG Karlsruhe eröffnet NBBL-Saison gegen FC Bayern München Basketball

Karlsruhe – Dieses Wochenende ist es endlich soweit. Die BG Karlsruhe steigt als frisch qualifiziertes NBBL-Team in die U19-Bundesliga-Saison 2017/2018 ein. Die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic bekommt es gleich im ersten Auswärtsspiel mit dem amtierenden Deutschen Meister zu tun. Tip-Off ist am Sonntag um 15.00 Uhr im Münchener Nachwuchsleistungszentrum.

 

Die U19-Bundesliga-Spieler der BG Karlsruhe freuen sich auf die Eröffnung der NBBL-Meisterschaftsrunde. Nach einer erfolgreichen Qualifikation im vergangenen Juni, kann die Partie gegen den FC Bayern München Basketball nicht früh genug kommen. Erst letztes Wochenende mussten die Nachwuchs-Basketballer vertröstet werden, da das Team Urspring um Spielverschiebung gebeten hatte. Die Vorfreude auf das Kräftemessen in Deutschlands Belle-Etage des Nachwuchs-Basketballs ist nun umso größer.

 

Jeder Gegner und jedes Spiel ein Event

Dabei erwartet die Karlsruher NBBL-Mannschaft ein knüppelhartes Programm. Der NBBL-Wettbewerb ist die höchste Spielklasse des deutschen Nachwuchs-Basketballs. In vier Gruppen spielen 32 Mannschaften um Playoff-Plätze, das Top-Four und den NBBL-Titel. In den ersten 14 Hauptrunden-Partien versuchen sich die Mannschaften vorerst für die Play-Offs zu qualifizieren. Falls dies nicht gelingt, führt der Weg über die Play-Downs zum potenziellen erfolgreichen Klassenerhalt.

In Deutschlands vermeintlich härtester NBBL-Gruppe treffen die BG-Nachwuchs-Asse neben dem FC Bayern München Basketball, auf den deutschen Vizemeister Internationale Basketball Akademie München (IBAM), die Porsche BBA Ludwigsburg, ratiopharm Ulm, Young Tigers Tübingen, BBU Memmingen/Allgäu und auf das bereits erwähnte Team Urspring. Als Teilnehmer der Hauptrunde 4 ist man inzwischen von europäischen Top-Programmen umgeben, bedenkt man, dass mit den Teams FC Bayern München Basketball und ratiopharm Ulm zwei Gruppen-Gegner sogar Einladungen von der Euroleague zum diesjährigen U18 Adidas Next Generation Tournament (ANGT) bekommen haben. „Die Möglichkeit sich als ambitionierter Jugendspieler auf diesem Niveau und gegen diese Gegner messen zu können, ist schon fast ein Privileg. Jedes NBBL-Spiel wird für uns ein Event sein, welches wir als tolle Herausforderung anpacken wollen“, sagt U19-Trainer Mario Dugandzic.

 

Team Karlsruhe endlich in der NBBL

Viele Anläufe hatte es in den vergangenen Jahren in Karlsruhe gegeben, um am NBBL-Wettbewerb teilzunehmen. In den Qualifikationen scheiterte man immer sehr knapp. Umso größer ist nun die Freude eine Karlsruher Mannschaft endlich ins Rennen schicken zu können. Und Coach Dugandzic ist mit der Mischung und Vielseitigkeit seines Kaders durchaus zufrieden: „Wir bieten die NBBL-Platform für ambitionierte Jungs an. Das diesjährige Konzept der Karlsruher NBBL-Mannschaft ist sicherlich anders einzustufen, als das der Münchner oder der BBL-Clubs. Zudem soll nicht nur Karlsruhe, sondern die ganze Region repräsentiert werden, deshalb besteht die Mannschaft auch aus Spielern, die nicht direkt aus der Stadt kommen. Auch internationale Spieler sind Teil des Teams, da die Deutsche Nachwuchs Basketball Bundesliga im Ausland ebenfalls einen sehr guten Ruf genießt. Zwar gilt die BG als klarer Underdog, doch das kann sich im Laufe der Saison als Vorteil erweisen. Man darf also gespannt sein.

 

Wiedersehen mit Weidemann

Gespannt sein darf man auch auf den ersten Gegner, den FC Bayern München Basketball. Dieser verfügt über viel Qualität und Tiefe. Besonders hervorzuheben ist natürlich Juniorennationalspieler Nelson Weidemann, der einst von Mario Dugandzic in Nürnberg trainiert wurde. Weidemann ist Leistungsträger und neuer Mannschafts-Kapitän im starken Münchener Team. „Ich freue mich immer, ehemalige Spieler wiederzusehen. Nelson hat sich toll entwickelt und ich bin gespannt, wie wir uns gegen ihn und den FC Bayern München schlagen werden“, so der BG-Coach. Tip-Off zur Partie ist am Sonntag, den 15. Oktober um 15.00 Uhr im Münchener Nachwuchsleistungszentrum.

 

NBBL-Kader 2017/2018 der BG Karlsruhe: David Abraham, Dennis Fadeev, Jonas Flörchinger, Jalen Fouda, Sami Gharbi, Steven Hartinger, Tim Kalocai, Manuel Kähm, Benedikt Löffler, Alain Mandana, Johannes Mavridis, Johannes Müller, Lawrence Mugagan, Tamir Rahman, Valentin Rappold, Ricardo Rowe.

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BG verliert knapp in Limburg

Limburg – Im dritten Saisonspiel der 1. Regionalliga-Südwest verloren die BG Eisbären bei den EVL Baskets Limburg mit 87:85 (46:29). Nach einem erneut hohen Rückstand zur Halbzeit, schafften es die jungen Karlsruher, wie im vergangenen Heimspiel auch, über zwanzig Punkte aufzuholen und kurz vor Ende sogar in Führung zu gehen. Ein Ballverlust zu viel in den Schlusssekunden entschied die Partie aber letztlich zu Gunsten der Hausherren.

 

„Ein zweites Comeback dieser Art so früh in der Runde spricht für das Potenzial dieser Mannschaft. Es ist schade, dass wir noch nicht die Abgeklärtheit besitzen, am Schluss den Sack zuzumachen“, analysierte Trainer Mario Dugandzic unmittelbar nach Spielende. Verzichten mussten die Karlsruher an diesem Abend auf ihren kroatischen Big Man Jure Lozancic, der aufgrund akuter Leisten-Probleme derzeit nicht zur Verfügung steht. Dennoch war die BG nicht chancenlos und hatte gute Möglichkeiten auswärts zu punkten.

 

Erste Halbzeit verschlafen

In den Anfangsminuten war die BG-Welt noch in Ordnung. NBBL-Spieler Janni Mavridis traf einen Dreier zum 5:11 und zwang Limburgs Head Coach Stallbohm damit zur ersten Auszeit. Die Hessen nutzten in der Folgezeit die Leichtsinnigkeit der Karlsruher konsequent aus und konnten so einen 12:2-Lauf (18:11), da vor allem die BG-Jungs ohne jegliche Körperspannung und Aggressivität aus der Auszeit kamen. Wie schon in den ersten Saisonspielen, machten sich die Karlsruher Spieler mit Ballverlusten und Unkonzentriertheiten in der Verteidigung selbst das Leben schwer, so dass das erste Viertel mit 23:17 verloren ging.

Früh im zweiten Spielabschnitt war es ein weiterer 12:2-Lauf gegen die Fächerstädter, der dem Trainergespann Dugandzic-Djodjic Kopfschmerzen bereitete. Der erfahrene Litauer Julius Zurna baute mit vier erfolgreichen Dreiern hintereinander den Limburger Vorsprung beinahe im Alleingang aus (37:21). Die jungen Karlsruher gerieten somit in eine ähnlich prekäre Lage, wie vergangene Woche zuhause gegen Mainz. Zur Halbzeit betrug der Rückstand diesmal 17 Zähler (46:29).

 

Erneutes Comback der Dugandzic-Truppe

Ob man es auch diesmal schaffen würde, zurück ins Spiel zu kommen? Zu Beginn der 2. Hälfte sah alles danach aus: Wie ausgewechselt stürmten die jungen Karlsruher nun in die zweite Halbzeit. Nach nur fünf Minuten Spielzeit verkürzte man den Rückstand auf 50:45. Josh Mayberry leitete mit zehn Punkten in Folge das furiose BG-Comeback ein. Er bekam dabei tatkräftige Unterstützung von Dreier-Spezialist Andrej Schmid und NBBLer Lawrence Mugagan, die die Limburger Defense plötzlich viel selbstbewusster attackierten als noch im ersten Durchgang. Zudem gab Abdoul „Bobby“ Tchanile seinem Gegenspieler und Limburgs Dreh- und Angelpunkt, Julius Zurna, weniger Freiraum in der Offense, so dass durch die verbesserte Defense das dritte Viertel mit 30:20 an die Karlsruher ging (66:59).

 

Zu unerfahren, um den Sack zuzumachen

Die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic war also wieder im Spiel. Erinnerungen an die Partie in der vergangenen Woche wurden wach. Das Momentum kippte endgültig und plötzlich war man selbst am Drücker: Der an diesem Abend erneut glänzend aufgelegte Andrej Schmid, eröffnete das Schluss-Viertel mit fünf Punkten, bevor Mayberry mit weiteren zwei Zählern die Partie ausgleichen konnte (66:66). Doch Limburg fing sich nach einer schnellen Stahlbohm-Auszeit wieder und signalisierte, keinesfalls klein bei geben zu wollen. In dieser Phase war es nun Limburgs US-Amerikaner Brandon Shingles, der mit seinen 31 Jahren viel Verantwortung übernahm und immer wieder einfache Wege zum Korb fand.

Es entwickelte sich ein sehenswerter Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften den Willen zum Sieg zeigten. Drei Minuten vor Schluss brachte BG-Topscorer Mayberry – mit einem seiner insgesamt sechs erfolgreichen Dreier an diesem Abend – sein Team mit 77:80 in Führung. Der Sieg war zum Greifen nah. Doch leider sollte es der jungen Truppe am Ende erneut nicht vergönnt sein, die Partie nach Hause zu bringen. Einen folgenschweren Ballverlust der BG, zwanzig Sekunden vor Schluss, münzte Limburgs Shingles zu einem einfachen Korbleger um und besiegelte somit das Endstand von 87:85. „Es ist ärgerlich für die Jungs, dass sie sich für diese Aufholjagd nicht mit einem Sieg belohnen konnten. Doch ausschlaggebend war unsere schläfrige erste Halbzeit. Das junge Team wird sich aber entwickeln, da bin ich mir sicher. Wir müssen aus unseren Fehlern lernen“, fasste Coach Dugandzic abschließend zusammen.

Kommenden Samstag erwarten die BG Eisbären Karlsruhe im zweiten Heimspiel der Saison das Regionalliga Top-Team Wiha Panthers Schwenningen. Die Schwarzwälder bezwangen zuletzt beeindruckend die Bundesliga-Reserve der Tigers Tübingen mit 92:51. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe.

 

Für die BG spielten: J. Mayberry 30 Punkte/6 Dreier, A. Schmid 18/4, J. Williams 15, L. Mugagan 8, A. Tchanile 7, J. Mavridis 3/1, Kalocai 2, Agunabor 2.

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Tolle Aufholjagd wird nicht belohnt

Karlsruhe – Die BG Eisbären haben bei ihrer Heimpremiere gegen den ASC Theresianum Mainz mit 85:92 (31:51) verloren. Es war ein intensives und phasenweise dramatisches Spiel. Mitte des dritten Viertels, beim Stand 37:62, startete die BG eine unglaubliche Aufholjagd und verkürzte den Rückstand innerhalb weniger Minuten wieder auf drei Punkte. Am Ende waren die Chancen zum Sieg da, doch die Kräfte reichten nicht aus, um das Spiel zu drehen. Abdul „Bobby“ Tchanile war mit 22 Zählern erfolgreichster Werfer bei den Karlsruhern.

 

Trainer Mario Dugandzic begann die Partie mit Youngstern Janni Mavridis, Josh Mayberry, Bobby Tchanile, NBBL’er Lawrence Mugagan und Jordan Williams. Beide Mannschaften waren gut aufgelegt und starten mit ein paar einfachen Körben ins Spiel. Dabei erwischten die Mainzer den besseren Start. Die Leistungsträger Arnish Sharda und Philipp Schön gaben bei den Rheinhessen früh das Tempo vor. Mit zwei Dreiern und einigen schön herausgespielten Aktionen der Mainzer war BG-Coach Dugandzic bereits nach nur sechs Minuten Spielzeit gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen (11:17). Immer wieder waren es kleine Fehler in Reihen der Karlsruher, die dazu führten, dass der ASC auf der Gegenseite zu einfachen Punkten kam. Die BG tat sich defensiv schwer, da vor allem im Eins-gegen-Eins-Verhalten die gegnerischen Spieler wiederholt nicht vor sich gehalten werden konnten. Folgerichtig mussten die jungen Karlsruher das erste Viertel mit 21:29 abgeben.

 

Im zweiten Viertel legten die Mainzer dann noch einmal einen Zahn zu. Mit einem 18:4-Lauf zogen die Rheinhessen entscheidend davon und dominierten früh das Geschehen auf dem Feld. In dieser Phase stellte der wuselige Lette Janis Damburg die BG ein ums andere Mal vor Probleme. Die jungen Spieler von Trainer Mario Dugandzic leisteten sich zu viele Ballverluste und fanden nicht zu ihrem Spiel, was sich im auch negativ auf das Defensiv-Verhalten auswirkte – der Rhythmus fehlte an beiden Enden des Feldes.

 

25:4 Run bringt BG zurück ins Spiel

 

Im dritten Viertel sahen die Zuschauer dann eine andere BG. Mit seinem ersten Dreier der Begegnung sorgte Andrej Schmid für das 37:62 und leitete damit eine nicht mehr für möglich geglaubte Aufholjagd ein. Grundstein dafür waren eine intensive Verteidigung und mehr Engagement beim Rebound, was auch von den Fans lautstark honoriert wurde. Der Fan Club pushte die junge Mannschaft unermüdlich nach vorne. Diese ließ den Ball klug laufen und brachte es tatsächlich fertig, nach 30 Minuten auf 62:68 heranzukommen. Das Spiel war wieder offen.

 

Packende Schlussphase – besseres Ende für Mainz

 

Würde die BG in der Lage sein, den Schwung aus dem dritten Viertel mitzunehmen und die Partie am Ende für sich zu entscheiden? Die Antwort darauf gab es erst ziemlich spät, wobei man mit fortlaufender Spieldauer deutlich merkte, dass das Wahnsinns-Comeback viel Kraft gekostet hatte. Mainz nutzte das aus. Dennoch kämpften die Karlsruher verbissen weiter und kamen nach 34 Minuten erneut in Schlagdistanz (74:78). In der Folgezeit waren es dann vor allem Jordan Williams und Josh Mayberry, die für die BG punkten konnten. Für das emotionale Highlight sorgte jedoch NBBL-Spieler Lawrence Mugagan, dessen Dunk das Publikum nochmals von den Sitzen riss. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit lag man mit drei Punkten zurück (83:86) und hatte die Chance, auszugleichen. Doch es sollte nicht sein.

 

Der ASC war letztlich die fittere und wachere Mannschaft, sicherte sich wertvolle Offensiv-Rebounds und gewann die Partie mit 85:92. Die BG-Spieler waren erschöpft und auch niedergeschlagen, konnten das Feld aber erhobenen Hauptes verlassen. „Die Mannschaft hat heute viel Herz bewiesen und hätte den Sieg auch verdient gehabt. Letztlich war es auch eine Lektion für uns, die zwar wehtut, aus der wir aber mit Sicherheit lernen und die richtigen Schlüsse ziehen werden“, stellte Coach Mario Dugandzic nach dem Spiel fest. Ihre nächste Partie bestreiten die BG Eisbären schon am kommenden Samstag, den 7. Oktober, um 20.00 Uhr in Limburg.

 

Punkteverteilung BG: Tchanile 22 Punkte/2 Dreier, Mayberry 18/1, Williams 18, Schmid 18/6, Lozancic 5, Mavridis 2, Mugagan 2, Kalocai, Münch, Agunabor, Rahman.

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BG Eisbären laden zum ersten Saison-Heimspiel

Karlsruhe – Im zweiten Saisonspiel der 1. Regionalliga-Südwest empfängt die BG in ihrer Heimpremiere, am Samstagabend um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, den ASC Theresianum Mainz. Nachdem die jungen Karlsruher in Saarlouis erst in den Schlusssekunden eine knappe Niederlage hinnehmen mussten, brennt man im ersten Saison-Heimspiel auf Wiedergutmachung.

 

Der Neuanfang ist getan, jetzt soll für die BG der erste Saisonsieg her. Am vergangenen Wochenende in Saarlouis zeigte die Mannschaft von Trainer Mario Dugandzic mit vielen neuen und jungen Gesichtern zwar eine engagierte Leistung – mit 95 erzielten Auswärts-Punkten – musste jedoch schlussendlich auf eine naive Art und Weise eine Niederlage hinnehmen. Gegen den ASC Theresianum Mainz möchte man es am Samstag vor heimischer Kulisse besser machen.

 

Mainz erfahren und abgezockt / Wiedersehen mit BG-NBBL-Spieler Alain Mandana

 

Doch die Fächerstädter erwartet ein durchaus unangenehmer Gegner. Die Mainzer mussten sich in ihrem ersten Saisonspiel zuhause den favorisierten Tigers aus Tübingen äußerst knapp mit 76:79 geschlagen geben. ASC-Coach Wolfgang Ortmann, der zuvor zwei Jahre JBBL-Trainer der Würzburg Baskets war, hat erneut eine interessante und homogene Mannschaft zusammenstellen können.

Topscorer beim Saisonauftakt war Anish Sharda, der die Rheinhessen mit 17 Punkten, 9 Assists, 3 von 6 Dreiern und 6 von 6 getroffenen Freiwürfen, fast zum Sieg geführt hätte. Ebenfalls stark aufspielen konnte ein weiterer Routinier, Philipp Schön. Der 2,00 Meter-Mann verbuchte 14 Punkte auf seinem Konto und strahlte wie immer eine große Gefahr von außerhalb der Dreier-Linie aus. Außerdem erhält das Duo seit dieser Saison durch den Letten Janis Dumburs (2,00 m, Forward) tatkräftige Unterstützung. In seinem ersten Spiel für die Mainzer kam der Allrounder auf 13 Punkte und 7 Rebounds.

Die Karlsruher freuen sich derweil nicht nur auf die eigenen Fans, sondern auch auf ein Wiedersehen mit BG-NBBL-Spieler Alain Mandana. Der Mainzer Forward, der unter anderem im Nachwuchsprogramm von Brose Bamberg ausgebildet wurde, bestritt mit der BG Karlsruhe im vergangenen Sommer erfolgreich die NBBL-Qualifikation. Auf seine bissige Verteidigung müssen sich die Karlsruher ebenfalls vorbereiten.

 

Bereits im 2. Saisonspiel aus Fehlern lernen

 

Die BG-Jungs brennen auf ihren Heimspielauftakt. Und man hat sich vorgenommen, schon frühzeitig aus Fehlern zu lernen. Insbesondere das Umschalten von Angriff auf Verteidigung soll besser funktionieren. „Mainz wird sicherlich nicht langsamer als Saarlouis spielen. Daher bin ich gespannt wie die Jungs reagieren und ob sie diese Herausforderung annehmen können“, blick Trainer Dugandzic voraus.

 

Spielbeginn ist um 19.00 Uhr in der Friedrich-List-Sporthalle, Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe.

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